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Jetzt digitalisieren - für die Effizienzsteigerung, Rationalisierung und Erhöhung der Versorgungsqualität.

Digitalisieren Sie die Bedarfsmeldungen und Bestellungen für ein Krankenhaus der Zukunft

Lassen Sie sich von uns beraten und
profitieren Sie jetzt von unserer Erfahrung in Ihrer Branche

Prüf- und Freigabeprozesse schon beim internen Bestellprozess
Genehmigung auch über mobile Endgeräte
Automatisches Anlegen der Bestellung
Frühes Kontieren

Dokumentenmanagementsysteme im Gesundheitswesen
Die fortschreitende Digitalisierung und massive Veränderungen in den Rahmenbedingungen fördern den Weg zum Krankenhaus 4.0.
Doch wie werden unsere Krankenhäuser der Zukunft aussehen? Zur Effizienzsteigerung, Rationalisierung und Erhöhung der Versorgungsqualität wird die Digitalisierung mehr und mehr Einzug ins Gesundheitswesen halten. Dies gilt auch z. B. für die Bearbeitung von Bestell- und Investitionsanträgen.

  • Sie nutzen im Krankenhaus das Dedalus (Agfa) ORBIS – System auch für die Bearbeitung Ihrer Bedarfsmeldungen und Bestellungen?
  • Die Genehmigungen und Freigaben für Bedarfsmeldungen werden nicht (oder „nicht komplett“) elektronisch erteilt?
  • Sie wollen alle Bedarfsmeldungen und Bestellungen revisionssicher archivieren?
In allen drei Fällen unterstützt Sie unsere Workflow-Lösung PHOENIX effektiv und komfortabel.
  • Erzeugen Sie Ihre Bedarfsmeldungen in ORBIS und leiten diese dann ohne Medienbruch zur Genehmigung und Anpassung durch unseren Workflow.
  • Die Bestellung selbst kann gerne wie bisher direkt aus ORBIS erfolgen.
  • Weisen Sie durch die Historie nach, wer wann was freigeben hat – sowohl für die Bedarfsmeldung als auch für Warenbestellungen oder Investitionsanträge
  • Prüfen Sie eingehende Rechnungen sowohl gegen die ORBIS Bestellungen als auch gegen das Budget von Einkaufs- oder Kooperationsverträgen oder gegen „übliche Beträge“ von Kostenrechnungen.
  • Archivieren Sie nach Ihren Wünschen: in HYDMedia G5/G6 oder in unserem Archiv auf Ihren Servern oder in der Cloud.
  • Lassen Sie alle Funktionen, alle Prozesse oder Masken zur Bearbeitung genauso anpassen, wie es für Sie optimal ist.
  • Alle wichtigen Schnittstellen zu Orbis, E+S, Diamant, Scopevisio, SAP und anderen Systemen sind vorhanden.
Maximale Transparenz aller Beschaffungsvorgänge
Auslesen von Positionsdaten aus Eingangsrechnungen
Abgleich des OCR-Rechnungsbetrages mit dem im ERP berechneten Betrag
Auf Ihren Wunsch hin: Archivierung auf Ihren Servern oder in der Cloud

PHOENIX – unser Workflow- und DMS mit revisionssicherer Archivierung ist auch bekannt unter dem Namen HYDMedia Business Workflow und wird bei vielen Kunden im Gesundheitswesen eingesetzt. Lassen Sie sich von uns eine Telefon-Referenz in Ihrer Nähe geben.

Seit 1994 – PHOENIX von IQUADRAT

Unsere PHOENIX Lösungen schaffen Begeisterung in den unterschiedlichsten Krankenhaus-, Klinik- und Unternehmensgrößen:

… acht von über 80 guten Namen, die uns aus Ihrer Branche vertrauen.

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Positionsdaten aus Eingangsrechnungen

Sie interessieren sich für das Auslesen von Positionsdaten? Auch hier bieten wir Ihnen gerne Lösungen. Unsere Software für Dokumentenverwaltung ist spezialisiert auf die Bedürfnisse im Gesundheitswesen.

Als Beispiel: Ihre Klinik bekommt die Rechnung der Dienstleistung für ein MRT Ihres Patienten. Sie möchten nun wissen, ob dieser Patient zum „Leistungsdatum“ stationär oder ambulant im Krankenhaus registriert war?
Nutzen Sie hierzu die Möglichkeit, beim Import in PHOENIX Workflow z. B. den Patientennamen aus dem Volltext der Rechnung auszulesen. Dazu liest PHOENIX automatisch die zugehörigen Daten aus dem KIS und lädt die entsprechenden Positionsdaten. Anschließend erfolgt ein Abgleich der OCR-Rechnungsdaten mit den KIS-Daten. Unter Berücksichtigung von Toleranzen wird die Rechnung entweder direkt freigegeben und verbucht oder an eine Clearing-Stelle geschickt. So können Sie ganz einfach Arbeitsabläufe verbessern.

Beim Import in unser PHOENIX Workflow INVOICE suchen wir im Volltext der Rechnung z. B. nach einer oder auch mehreren gültigen Fallnummer(n) oder einem Autokennzeichen (aus einer vorgegebenen Liste) oder anderen Bedingungen für das Verbuchen oder die Prozessteuerung. So können wir auch ohne Positionsdaten Ihre Rechnung steuern! Kurz und effizient.

Cloud im Gesundheitswesen

Derzeit ist in der gesamten Healthcare-Branche der Wunsch nach echten Cloudlösungen lange nicht so weit verbreitet wie im Business-Umfeld. Das könnte im Wesentlichen an diesen drei Gründen liegen:

  • Gesundheitsdaten gehören laut DSGVO zu den besonders schützenswerten Daten. Die Speicherung solcher Daten verlangt besondere Vorkehrungen zum Datenschutz. Daher werden Cloudlösungen für solche Daten selten angestrebt. Auch wenn im Gegensatz zum KIS in der Verwaltung Gesundheitsdaten seltener anfallen, wird aus Gründen der Einheitlichkeit meist eine On-Premises oder Private-Cloud-Lösung gewählt.
  • IT-Lösungen in Krankenhäusern werden in der Regel sehr professionell betrieben. Die Ausfallsicherheit ist hoch, geschultes Personal verfügbar, die Technik vorhanden. Damit entfallen typische Gründe für den Wechsel in die Cloud völlig, solange nicht alle Systeme in die Cloud gehen können – und das geht aus in Punkt 1 genannten Gründen meist nicht.
  • Die Bearbeitung von Daten im Krankenhaus, insbesondere in Krankenhausgruppen, erfolgt oft über virtuelle Zugriffe. Diese lassen sich oft auch hervorragend für Zugriffe von „fernen“ Orten aus nutzen – damit entfällt der wichtigste Grund für Cloud-Lösungen (mobil und unterwegs zugreifen) ebenfalls.

Voraussetzung:
Rechnungen mit Volltext bzw. gutes OCR-Tool zur Volltextgewinnung (z. B. aus dem jeweiligen Rechnungsleser).

Kosten-Nutzen-Analyse

  • Positionsdaten müssen kreditorenweise angelernt werden
  • Fallnummern stehen meist nicht auf der Eingangsrechnung
  • Patientennamen haben oft eine individuelle Schreibweise und sind schwierig abzugleichen
  • Leistungsdaten können auch nicht in den Positionsdaten, sondern im „Kopf“ stehen und unklar formuliert sein

Daher kann eine Fallnummer oder ein Leistungsdatum immer auch manuell erfasst oder überschrieben werden (mit Historie: wer hat wann was erfasst bzw. überschrieben).

Über den Datenabgleich kann dann automatisch vorgeprüft werden:

  • War dieser Patient zum „Leistungsdatum“ stationär oder ambulant im Krankenhaus registriert?
  • Passt die Fallnummer?
  • Oder, schon etwas umfangreicher: Abgleich mit Katalogen (die via CSV-Import regelmäßig in PHOENIX eingelesen werden, z. B. DKGNT, GOÄ, GOZÄ.) Dabei werden, neben der Fallnummer, auch die Menge, Beträge und Leistungsziffern aus den Rechnungen ermittelt und so der Eintrag im Katalog bestimmt und die Werte abgeglichen.

Nach diesem automatischen Abgleich ist es mit PHOENIX Workflow INVOICE einfach und komfortabel, den Beleg final zu prüfen bzw. freizugeben. Hier passen wir Details gerne an Ihre Anforderungen an.

Telefon – E-Mail – Persönlich
Wir sind für Sie da.

Melden Sie sich bei uns zu einer ersten Präsentation. Innerhalb von ca. einer Stunde erhalten Sie so Informationen zu diesen und anderen Themenfeldern und Herausforderungen Ihrer täglichen Arbeit. Sie bekommen einen ersten Überblick über unsere Produkte und das sehr attraktive Preis-/Leistungsverhältnis. Erfahren Sie, warum sich immer mehr Kunden für uns und unsere Lösungen entscheiden. Schlagen Sie einfach einen Termin für einen Anruf vor.
Mitarbeiter Jochen Luckhaus

Jochen Luckhaus

+49-202-94701-133

Untere Lichtenplatzer Str. 100, 42289 Wuppertal

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